Rettungshunde im Untergrund

Gemeinsame Übung der Höhenrettungsgruppe des Main-Taunus-Kreises und der Rettungshundeeinheit der Feuerwehr Bad Soden aus Tiefen.

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Bei Schadenslagen von eingestürzten Gebäuden ist häufig kein direkter Zugang mehr möglich. Damit Rettungshundeteams nach Vermissten und Verschütteten suchen können, müssen sie oft schwebend per Seil unter die Trümmer eingebracht werden.

Damit dies im Einsatzfall reibungslos funktioniert, trainierten kürzlich die Retter aus Höhen und Tiefen des Main-Taunus-Kreis (Höhenrettungsgruppe des MTK), gemeinsam mit Rettungshundeführern der Feuerwehren Sulzbach, Bad Soden, Hofheim, Niedernhausen und Liederbach das Einbringen von Hunden und Hundeführern in Tiefen. Geübt wurde die Einbringung in den Schacht einer mehrstöckigen Tiefgarage. Hierfür wurde ein Dreibock über dem Schacht aufgebaut und die 14 Teams sicher in die Tiefe herabgelassen. Unten galt es für die Rettungshunde die Tiefgarage nach vermissten Personen abzusuchen. Anschließend wurden die Teams nach erfolgreicher Suche wieder an die Oberfläche gezogen.

Neben der Gewöhnung der Rettungshunde an die speziellen Abseilgeschirre galt es zu prüfen ob die Rettungshunde nach der erfolgten Einbringung direkt die Suche nach Vermissten und Verschütteten aufnehmen können.

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