Haushalt

13.04.2018 ist Rauchmeldertag

Warum Rauchmelder?

Jeden Monat sterben in Deutschland immer noch rund 30 Menschen durch Brände, die meisten von ihnen an einer Rauchvergiftung. Tödlich ist bei einem Brand also in der Regel nicht das Feuer, sondern der Brandrauch. Bereits eine Lungenfüllung mit Brandrauch kann irreversible körperliche Schäden verursachen.

Vor allem nachts werden Brände in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, wenn alle schlafen, denn im Schlaf riecht der Mensch nichts. Schon drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein, die Opfer werden im Schlaf bewusstlos und ersticken. Daher ist ein Rauchmelder der beste Lebensretter in Ihrer Wohnung. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen zeitlichen Vorsprung, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit: Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen wie Rauchmelder zur Katastrophe führen. Zigarettenrauch löst übrigens bei qualitativ hochwertigen Rauchmeldern keinen Alarm aus, solange die Zigarette nicht direkt unter den Rauchmelder gehalten wird. Quelle: www.rauchmelder-lebensretter.de

Weitere nützliche Informationen zu diesem wichtigen Thema, sowie zur Rauchmelderpflicht, finden sie hier.

Rauchmeldertag Freitag 13.12.2013

Brandtote sind Rauchtote


Jeden Monat verunglücken rund 35 Menschen tödlich durch Brände, die meisten in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht.

Die jährlichen Folgen in Deutschland: Rund 400 Brandtote, 4.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden und über eine Mrd. Euro Brandschäden im Privatbereich. In den meisten Bundesländern ist daher die Installation von Rauchmeldern bereits gesetzlich vorgeschrieben.

Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur langläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit: Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen wie Rauchmelder zur Katastrophe führen. Vor allem Nachts werden Brände in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, wenn alle schlafen, denn im Schlaf riecht der Mensch nichts. Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein, die Opfer werden im Schlaf bewusstlos und erticken dann.

Da bereits das Einatmen einer Lungenfüllung mit Brandrauch tödlich sein kann, ist ein Rauchmelder der beste Lebensretter in Ihrer Wohnung. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen.

Zigarettenrauch löst übrigens bei qualitativ hochwertigen Rauchmeldern keinen Alarm aus, solange die Zigarette nicht direkt unter den Rauchmelder gehalten wird.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.rauchmelder-lebensretter.de

Quelle Text: www.rauchmelder-lebensretter.de

Aktuell zur Weihnachtszeit eignen sich Rauchmelder hervorragend als Weihnachtsgeschenk.

 

 

 

 

Bundesweiter Rauchmeldertag 13.04.2012

Auch Spürnasen riechen keinen Rauch im Schlaf! Freitag, der 13. April 2012 ist bundesweiter Rauchmeldertag

Müde bin ich, geh zur Ruh... Wenn wir uns schlafen legen, bekommt auch unser Geruchssinn seine verdiente Pause. Bei einem Brand in den eigenen vier Wänden kann diese eigentlich gesunde Körpereigenschaft aber fatale Folgen haben. Sicheren Schutz bieten Rauchmelder – sie schlafen nie. Mit der Zeichentrickfigur „Herr Riecher“ informieren in diesem Jahr Feuerwehren, Schornsteinfeger, Versicherungen und der Einzelhandel in einer gemeinsamen Kampagne die Verbraucher zum bundesweiten Rauchmeldertag am 13. April über vorbeugenden Brandschutz.

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Frost – Mehr Wasserschäden und erhöhte Brandgefahr

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Die tiefen Temperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius führen zu zahlreichen Wasserrohrbrüchen. Dabei müssen zum Teil auch die Feuerwehren tätig werden, um weitere Wasserschäden zu verhindern. Im Zusammenhang mit einfrierenden Rohren warnt der Nassauische Feuerwehrverband vor der großen Brandgefahr, wenn solche Leitungen unsachgemäß aufgetaut werden.

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Bedeutung der Sirenensignale

Zur Warnung der Bevölkerung bei Unwetterkatastrophen, größeren Schadensereignissen oder Gefährdungen durch Schadstoffwolken werden neben Lautsprecher- und Radiodurchsagen auch Sirenensignale eingesetzt.

Leider ist immer wieder zu beobachten, dass weite Teile der Bevölkerung nicht über die Bedeutung der verschiedenen Sirenensignale informiert sind. Aus diesem Grunde wollen wir Ihnen auf dieser Seite einen kurzen Überblick über die Bedeutung geben.

 

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Rauchwarnmelder retten Leben

Rauchwarnmelder Deckblatt

Noch immer sterben bundesweit jährlich ca. 600 Menschen bei Haus- und Wohnungsbränden. Zwei Drittel dieser Brände entstehen nachts, wenn die Bewohner schlafen. Dabei sterben die Opfer nicht durch die Flammen, sondern an den Folgen einer Rauchvergiftung.

Wenn Sie noch keine Rauchwarnmelder in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus haben, gibt Ihnen das hier verlinkte Faltblatt in zwölf Sprachen zur Verfügung gestellte Faltblatt wichtige Informationen z.B. zum Kauf und zur richtigen Montage der Rauchwarnmelder.

Alternativ bieten wir Ihnen das Faltblatt in deutscher Sprache als Anhang zu diesem Artikel.

Paulinchen hilft Kinder vor Verbrennungen und Verbrühungen zu schützen

Jedes Jahr verbrennen sich 6000 Kinder in Deutschland so schwer, dass sie stationär im Krankenhaus behandelt werden müssen.

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Was tun bei Verbrennungen und Verbrühungen bei Kindern?

Kühlen Sie die verletzten Stellen 10 Minuten lang mit Wasser - nicht kälter als 15 ° C. Vorsicht: Bei ausgedehnten Verbrennungen besteht Unterkühlungsgefahr! Nicht verbrannte Körperstellen müssen warm gehalten werden (z.B. durch auflegen warmer Decken).

Rufen Sie immer den Notarzt:   112

Denken sie daran, dass ihr Kind unter Schock steht. Lassen Sie es nicht alleine, bis der Notarzt eintrifft.

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