Jahreszeiten

Waldbrandgefahr im Rhein-Main-Gebiet steigt an

Die Waldbrandwarnstufe für das Rhein-Main-Gebiet und für weite Teile Deitschlands wird in den nächsten Tagen weiter angehoben und wird zum Teil die höchste Warnstufe erreichen. Auf Grund der anhaltenden Hitze und Trockenheit geht man beim DWD derzeit von einer erhöhten Gefahr aus.

Deshalb weisen wir ausdrücklich daruf hin, das in Feldern und Wäldern nicht geraucht werden darf. Ebenfalls verboten ist offenes Feuer und Grillen auch in Waldnähe. Es sollten keine Glasflaschen zerbrochen und auch keine Glasscherben achtlos liegen gelassen werden. Auch glühende Zigaretten sollen nicht aus dem Fahrzeug geworfen werden.

Desweiteren ist daruf zu achten das Zufahrtswege zu Waldgebieten nicht zugeparkt werden, um im Brandfall eine freie und reibungslose Anfahrt für die Feuerwehr und Rettungsdienste zu ermöglichen.

Melden sie Brände oder Rauchentwicklungen sofort unter der Notrufnummer: 112

Nähere Informationen zur aktuellen Wakdbrandgefahr erhalten sie unter diesem Link.

Nähere Informationen zum Verhalten bei erhöhter Waldbrandgefahr erhalten Sie unter diesem Link.

Sicher Grillen ohne Brennspiritus

Grillen gehört zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen im Sommer. Das Vergnügen kann jedoch schnell zur Katastrophe werden: In Deutschland kommt es zu etwa 4.000 Grillunfällen jährlich, wovon über 400 mit schwersten Verbrennungen enden. Vor allem Kinder, die in der Nähe des Grillfeuers spielen, sind betroffen. Viele Erwachsene unterschätzen die Gefahr, die von Brandbeschleunigern ausgeht - eine der häufigsten Unfallursachen. Denn wer Spiritus oder Benzin auf die Grillkohle gießt, löst gefährliche Verpuffungen und Rückzündungen aus. Eine riesige Feuerwand entsteht und die Flammen können bis zu 10 Meter um sich greifen - mit verhängnisvollen Folgen für alle, die sich in ihrer Reichweite befinden.

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Insektennester

Im Sommer erreicht die Feuerwehr immer wieder Hilfeersuchen zur Beseitigung eines Insektennestes. Besonders die schwarz-gelben Wespen werden hier als besonders störend und lästig empfunden. Bei Auffinden eines Nestes wird oftmals als erstes versucht das Nest entfernen zu lassen, dabei sollte man aber beachten, dass alle wildlebenden Tiere und so auch die Wespen einem allgemeinen Schutz unterliegen. Hiernach ist es verboten, ohne vernünftigen Grund Lebensstätten wildlebender Tier- und Pflanzenarten zu zerstören oder sonst erheblich zu beeinträchtigen.

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Richtiges Verhalten bei Unwetter

Vorbereitung auf ein Unwetter

Um Schäden zu vermeiden ist es wichtig sich rechtzeitig über anstehende Unwetter zu Informieren. Beachten Sie daher Wettermeldungen in Radio und Fernsehen, insbesondere mit regionalem Bezug wie beispielsweise beim Hessischen Rundfunk. Eine weitere hervorragende Adresse ist der Deutsche Wetterdienst, der immer aktuelle Warnungen herausgibt, so auch für den Main-Taunus-Kreis. Sie können diese Warnungen auch per Fax (069-8056-1907) oder E-Mail abonnieren. Auf unserer Startseite sehen Sie immer die aktuellen Unwetterwarnungen für Hessen.

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